קרל קראקIng. Karl Johannes Emil Karasek

נתונים אישיים
נולד:
נפטר:
מקצוע:
רדיפה:
07.02.1943 - 06.04.1945, KZ Dachau
חברויות
קורות חיים
קארל האנס קראק נולד בווינה כבן של נגר. לאחר ביקור בבית הספר הלאומי, הוא מבקר בבית הספר האמיתי ולאחר מכן במכון המדינה לבנייה ואמנות. הוא עובד במקצועות טכניים, למשל כמנהל בנייה בלינץ. בשנת 1930 הצטרף להגנת המולדת Styrian.
לאחר כיבוש אוסטריה על ידי הרייך השלישי, הוא מסווג כ"תערובת של תואר ראשון" מאז ששני סבתו היו יהודים. קארל האנס קרשק הוא אורח קבוע בבית הגז של פרנץ למברט (כיום: Pürtner). בסוף 1940 הוא לומד את עורך הדין קארל וואןנר יודע. הוא עובר על זה לסיבוב Lamberti, אשר לאחר מכן הוא מבקר כל השבוע. אף על פי שהוא עבר לזמן קצר לשירות הצבאי ולאחר מכן עבד בלינץ, הוא מגיע לעתים קרובות לפגישות ככל האפשר. הוא לגיון משוכנע ומייצג את הרעיון של אוסטריה עצמאית לאחר קריסת המשטר הנאצי. קארל האנס קראק רוצה לאסוף את שני החברים לשעבר של הגנת המולדת ומרקסיסטים להיות פעילים נגד הנאצים.
"הוא היה אחד ממנהיגי היום, ובטיפול בנושאים פוליטיים וצבאיים, לצד ד"ר וואןנר, כך שגם הוא ראה כסגן ד"ר Wanners".פסק הדין של הוולקסג'ריץ'סטוף
The Lamberti Round בינואר 1942 תנועת החירות הפשיסטית של אוסטריה (AFÖ) הכומר אנטון גריג החבר לשעבר של המדינה קארל קרודג' קארל האנס קראק נמצא בשיחות עם קארל וואן. יש לו גם מגע Eduard Pumpernigמי, בין השאר, מהמגעים לאשתו של קורט פון Schuschniggהקנצלר הסמכותני לשעבר בדיקטטורה של הקנצלר בין 1934 ל-1938. לא ניתן להוכיח כי אדוארד שפיץ הבטיח להפיק חומרי נפץ להתקפות.
כאשר ה- AFÖ טס ב-1943, קרל הנס קראסקי נעצר מיד ובמשפט מול וולקסג'ריץ'טוף ב-15. אוגוסט 1944 נידון לעשר שנים בכלא על הכנת בגידה גבוהה. עד סוף המלחמה, עד 6. אפריל 1945 בכלא וב KZ Dachau.
לאחר המלחמה, קרל קרסק ממשיך לחיות בווינה, שם הוא מת. אשתו מריה שרדה אותו במשך 30 שנה ומתה ב-1997.
Er war dabei und in der Behandlung politischer und militärischer Tagesfragen neben Dr. Wanner einer der Wortführer, so dass man ihn sogar als den Stellvertreter Dr. Wanners ansah.
Als die Lamberti-Runde im Jänner 1942 der Antifaschistischen Freiheitsbewegung Österreichs (AFÖ) um den Pfarrer Anton Granig und den ehemaligen Landtagsabgeordneten Karl Krumpl beitritt, ist Karl Hans Karasek bei den Gesprächen mit Karl Wanner dabei. Er hat ebenfalls Kontakt zu Eduard Pumpernig, der ihm unter anderem von den Kontakten zur Ehefrau von Kurt von Schuschnigg, dem ehemaligen autoritären Kanzler in der Kanzlerdiktatur zwischen 1934 und 1938, erzählt. Nicht bewiesen werden kann der Vorwurf, Eduard Pumpernig zugesagt zu haben, Sprengstoff für Anschläge zu besorgen.
Als die Antifaschistischen Freiheitsbewegung Österreichs (AFÖ) auffliegt, wird Karl Karasek am 7. März 1943 verhaftet. Sein Arbeitgeber, die Heimstätte Donauland, hält zunächst an dem Beschäftigungsverhältnis fest und zahlt noch Bezüge aus. Nachdem Karasek weiterhin in Haft bleibt, spricht das Unternehmen mit Wirkung vom 23. März 1943 die fristlose Entlassung aus.
In einem Prozess vor dem Volksgerichtshof am 15. August 1944 wegen 'Vorbereitung zum Hochverrat' wird Karl Karasek zu zehn Jahren Zuchthaus verurteilt. Bis 15. April 1945 befindet er sich im Zuchthaus Straubing, bevor er in das KZ Dachau deportiert wird. Dort wird er am 29. April 1945 von der US-Army am 29. April 1945 befreit.
Nach der Befreiung Österreichs und der Wiedererrichtung der Republik im April bzw. Mai 1945 lebt Karl Karasek weiter in Wien. Nach seiner Rückkehr ist er noch kurz bei der Heimstätte Donauland beschäftig, bevor er sich versucht als Kraftverkehrsunternehmer eine Existenz aufzubauen.
Mit einer Notkonzession der Bezirkshauptmannschaft Mistelbach richtet sich Karl Karasek eine Autobusverbindung zwischen Wien und Mistelbach ein, die am 1. Dezember 1946 ihren Betrieb aufnimmt. Zunächst steht ihm nur ein aus einem Fahrzeugwrack wiederaufgebauter Autobus zur Verfügung. Im Jahr 1947 schafft er ein weiteres beschädigtes Fahrzeug an, lässt es instand setzen und kann im Herbst 1947 bereits zwei Autobusse einsetzen. Nach der Rückkehr früherer Konzessionsinhaber verliert Karasek im April 1948 die Konzession für die Strecke Wien–Mistelbach. Im Juli 1948 erhält er eine Konzession für eine weitere Autobuslinie zwischen Speising und Lainz; wegen mangelnder Rentabilität stellt er diese Linie am 13. April 1949 wieder ein.
Karl Karaseks berufliche Situation wird zusätzlich durch eine schwere körperliche Behinderung erschwert. Infolge eines Zusammenstoßes verliert er das rechte Bein und trägt eine Oberschenkelprothese. Längere Wegstrecken kann er nur mit einem Stock bewältigen. Dadurch sind insbesondere weit abgelegene Baustellen für den Bauingenieur nur schwer erreichbar.
Im September 1953 unternimmt Karl Karasek nochmals einen konkreten Versuch, in seinem Beruf Fuß zu fassen. Vom 1. bis 16. September 1953 hält er sich für eine Beschäftigung bei der Firma Franz Rosenbaum in Salzburg-Lehen auf. Die Arbeit kann er jedoch wegen der Geländeverhältnisse mit seiner Oberschenkelprothese nicht bewältigen und kehrt nach Wien zurück. Anfang 1954 ist er arbeitslos. Er bemüht sich um Unterstützung für die Anschaffung eines Motorrollers, mit dem er weiter entfernte Baustellen erreichen und wieder als Bauingenieur arbeiten möchte.
Eine dauerhaftere berufliche Wiedereingliederung gelingt später. Ab 25. April 1955 ist Karasek als Bautechniker beim Amt der Niederösterreichischen Landesregierung, Bundesstraßenverwaltung – Autobahn, beschäftigt.
Karl Karasek lebt weiterhin in Wien, wo er auch mit 56 Jahren verstirbt. Er findet seine letzte Ruhestätte am Wiener Zentralfriedhof. Seine Ehefrau Maria überlebt ihn um 30 Jahre und verstirbt 1997.

ציטוטים
Wiener Stadt- und Landesarchiv (WStLA)
Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands (DÖW)
KZ-Gedenkstätte Dachau unter www.kz-gedenkstaette-dachau.de
Friedhöfe Wien - Verstorbenensuche
