פרנץ לצקה
Dr. Franz Latzka

Franz Latzka
תמונה: Herbert Fürnkranz, Privat

נתונים אישיים

נולד:

28 אוגוסט 1901, וינה וינה וינה

נפטר:

9 יולי 1977, וינה וינה וינה

מקצוע:

ראש סעיף

רדיפה:

גירוש בשנת 1938
לוחמי ההתנגדות (undiscovered)

חברויות

K.Ö.St.V. רודולפן וינה וינה וינה, K.Ö.St.V. ארמניה ארמניה Hollabrunn, מפלגת העם האוסטרית, ÖVP מאבק פוליטי נגד אוסטריה

קורות חיים

פרנץ Latzka מבקר את וולקסשיקול בווינה ושני כיתות של בית הספר האזרחי (בית הספר היסודי) ולאחר מכן שינויים בחדר הכושר, תחילה בווינה ולאחר מכן בהוללברון, שם הוא מצטרף מתחם בית הספר התיכון Arminia Hollabrunn. בשנת 1922 הוא החל את לימודיו בפקולטה למשפטים ומדעי המדינה של אוניברסיטת וינה (ד"ר iur. 1927). ב-1923 הצטרף לאגודת הסטודנטים רודולףינה.

לאחר שנת בית המשפט, פרנץ לאצקה נכנס לשירות הניהול הפיננסי של וינה. כאשר הנס רוטט מונה למזכיר המדינה לענייני ההגנה המשפטית של העובדים והפועלים במשרד המנהל החברתי הפדרלי ב-1936, פרנץ לאצקה הוא מזכירו במשרד הרווחה.

לאחר שהצטרף במרץ 1938, פרנץ לצקה שוחרר משירותו ושוחרר על ידי פרישה כפויה. ב-1939 הוא מוצא עבודה בגארונסאוורק (כולל ייצור משאבה) שם הוא עובד כתומך עד 1945. כתוצאה מכך, הוא היה שייך למעגל ההתנגדות סביב לויס ויינברגר.

לאחר המלחמה, פרנץ לאצקה התאושש ועבר למשרד האוצר. במקביל, הוא גם מעורב בהקמת ÖVP ו- ÖAAB. בשנת 1945, הוא היה יועץ המדיניות החברתית הראשי במשרד הפדרלי של ה- ÖVP ועבר ב-3 באוקטובר 1945 על ידי קרל קומר בתפקיד המזכיר הכללי של ÖAAB, שאותו הוא מתאמן עד 16 באפריל 1946.

פרנץ לאצקה, לעומת זאת, נבחר לקריירה רשמית ב-1946. מ-1946, הוא ראש המחלקה לרכישת בסיסי, ירושה, הון וכלי רכב מוטוריים במקטע הlevies תחת ראש סעיף יוזף Stangelberger. בשנת 1948 התמנה לראש מחלקת הערכת היחידה, מס רכוש. בשנת 1952 נעשה צוו לראש המחלקה וראש המטה במשרד האוצר. ב-1966 פרש.

Am 3. November 1936 wird Hans Rott zum Staatssekretär für die Angelegenheiten des gesetzlichen Schutzes der Arbeiter und Angestellten im Bundesministerium für Soziale Verwaltung ernannt. Latzka wird Rott als Sekretär zugeteilt und übernimmt faktisch die Leitung seines Büros.

Am 12. März 1938 erlebt Franz Latzka mit dem Einmarsch der deutschen Wehrmacht den Untergang des freien und unabhängigen Österreichs. Wegen seiner bisherigen politischen und dienstlichen Tätigkeit wird er nach der nationalsozialistischen Machtübernahme seines Dienstes enthoben und durch Zwangspensionierung entlassen.

Ab 1939 arbeitet Franz Latzka in der Privatwirtschaft. Bei den Garvens-Werken (u. a. Pumpenherstellung) ist er zunächst als Verkaufsleitungssekretär und schließlich als Prokurist tätig. Diese Beschäftigung dauert bis zum Ende der nationalsozialistischen Herrschaft 1945.

Photo von Franz Latzka mit seiner Ehefrau und seinen Kindern
Franz Latzka mit seiner Ehefrau und seinen Kindern
תמונה: www.myheritage.com

Während der nationalsozialistischen Besetzung Österreichs schließt sich Franz Latzka dem Widerstandskreis um den christlichen Gewerkschafter Lois Weinberger an. Zu diesem Kreis gehört auch Erwin Altenburger. Die Gruppe beschäftigt sich nicht nur mit der Ablehnung des Nationalsozialismus, sondern bereits mit konkreten Vorstellungen für die politische und gewerkschaftliche Neuordnung eines befreiten Österreichs. Franz Latzka, Lois Weinberger und Erwin Altenburger treten dabei für die Schaffung einer überparteilichen Einheitsgewerkschaft ein und wenden sich gegen eine Wiedererrichtung voneinander getrennter parteipolitischer beziehungsweise weltanschaulicher Gewerkschaftsorganisationen.

In Wien erlebt Franz Latzka im April bzw. Mai 1945 die Befreiung Österreichs und die Wiedererrichtung der Republik. Nun beteiligt er sich am politischen und administrativen Wiederaufbau. Er wird zunächst als Sektionsrat wieder in den Bundesdienst übernommen und wirkt zugleich beim Aufbau der Österreichischen Volkspartei (ÖVP) und des Österreichischen Arbeiter- und Angestelltenbundes (ÖAAB) mit. 1945 ist er Hauptreferent für Sozialpolitik im Bundespräsidium der Österreichischen Volkspartei (ÖVP). Am 3. Oktober 1945 übernimmt er von Karl Kummer das Amt des Generalsekretärs des Österreichischen Arbeiter- und Angestelltenbundes (ÖAAB), das er bis zum 16. April 1946 ausübt. Ebenso wird er Mitglied der ÖVP-Kameradschaft der politisch Verfolgten und Bekenner für Österreich.

Vom 19. Dezember 1945 bis zum 20. Februar 1947 gehört Franz Latzka als Vertreter Wiens und Mitglied der Österreichischen Volkspartei (ÖVP) dem österreichischen Bundesrat an. Sein Mandat legt er schließlich nieder, da er seine weitere berufliche Laufbahn vor allem im Staatsdienst verfolgt.

1946 wird Franz Latzka zum Ministerialrat ernannt. Im Bundesministerium für Finanzen übernimmt er in der Abgabensektion die Leitung der für Grunderwerbsteuer, Erbschaftsteuer, Kapitalverkehrsteuer und Kraftfahrzeugsteuer zuständigen Abteilung. 1948 wird ihm die Abteilung für Einheitsbewertung, Grundsteuer und Vermögensteuer übertragen. In diesen Jahren tritt er auch als Fachautor hervor.

Photo von Franz Latzka mit Familie
Franz Latzka mit Familie
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1952 wird Franz Latzka zum Sektionschef ernannt und übernimmt die Leitung der Personalsektion des Bundesministeriums für Finanzen. Er ist damit Sektionschef des Finanzministeriums. Dieses Amt übt er bis zu seiner Pensionierung 1966 aus. Nach seiner Pensionierung ist er zeitweise als Vertreter der christlichen Gewerkschaften bei der Versicherung Volksfürsorge tätig.

Neben seinem Ministerialamt übernimmt Latzka weitere öffentliche Funktionen. Im Zuge der Rundfunkreform wird er am 6. März 1958 zum Vorsitzenden des Aufsichtsrates der Österreichischen Rundfunk GmbH gewählt. Dieses Amt bekleidet er bis zum 6. März 1960.

Franz Latzka stirbt am 9. Juli 1977 in Wien im Alter von 75 Jahren. Seine letzte Ruhestätte findet er auf dem Friedhof Mauer in Wien-Liesing.

מקומות

מקום מגורים:

 
Albert Platz 8 (וינה וינה וינה)

ציטוטים

Österreichisches Parlament – Franz Latzka

Österreichischer Cartellverband – Biolex: Franz Latzka

Matricula Online

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פרנץ לצקה

ראש סעיף
* 28 אוגוסט 1901
וינה וינה וינה
† 9 יולי 1977
וינה וינה וינה
משמעת, לוחם התנגדות (לא התגלה)