Hertha Elisabeth Kronegger (geb. Mayer)

Données personnelles
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Curriculum Vitae
Hertha Elisabeth Mayer kommt in Wien als eheliche Tochter des Handelsangestellten Rudolf Mayer und seiner Gattin Emilie, geborene Lehndorff, zur Welt. Ihr Großvater, Eduard Lehndorff war 1976 vom jüdischen zum katholischen Glauben konvertiert und hatte seinen Nachnamen von 'Löwy' auf 'Lehndorff' geändert.
Nach der Volksschule besucht Hertha Mayer drei Klassen der Bürgerschule und im Anschluss eine Fortbildungs-Sprachschule sowie einen Literatur-Lehrkurs. Parallel dazu belegt sie Kurse in Klavierunterricht am Konservatorium Wien und Kurse am pädagogischen Institut der Stadt Wien. Zwischen 1928 und 1930 arbeitet sie als Kindergärtnerin bei der Stadt Wien und zwischen 1931 und 1934 als Erzieherin bei der Kinderübernahmestelle der Stadt Wien, den Freien Schulen der Kinderfreunde und im Bezirksverband der Elternvereine.
Bereites seit 1929 arbeitet sie als freie Journalistin bei den Zeitschriften 'Kleines Blatt', 'Sozialistische Erziehung' und 'Der Kuckuck' sowie den Zeitungen 'Frauenblatt', 'Konsumgenossenschaftliche Zeitung', 'Der Abend', 'Die Wiener Küche', 'Die Stunde', Die Bühne' und der 'Kronen-Zeitung'. 1935 kündigt sie als Kinderpädagogin um hauptberuflich die Frauenseite der Wochenzeitung 'Wiener Neue Nachrichten' zu gestalten und Vorträge über Pädagogik und Kindererziehung in der staatlichen Österreichische Radio-Verkehrs AG (RAVAG) zu halten.
Lieux
Lieu de résidence:
Citations
Wiener Stadt- und Landesarchiv (WStLA)
Matricula Online
www.geni.com
Friedhöfe Wien - Verstorbenensuche
